Individueller Lauftext
Racheengel 1

Die Vergangenheit verfolgt mich wie ein Schatten in der Nacht

was hast du blob mit mir gemacht?

Racheengel los flieg

und bring mir den erhofften Sieg

Ich will nicht mehr das du mich verletzt

damit hast du mich nur in den Wahnsinn gehetzt

Auf meinem Gesicht die Tränen

sie lassen den Schmerz in mir nur leise erwähnen

diese hässliche Sucht

sie alle traf sie wie eine Wucht

Ist es etwa ein Zwang

wehalb ich von der Brücke sprang

Unser ganzes Leben

wir nach dem Glücke streben

Doch im hier und jetzt liebt

der seine Seele weggibt

An ERfahrung hab ich gewonnen

doch die Hoffnung wurd mir genommen

Ich wollte nur ein Kuss

doch hab ichs nie gewusst

Für dich war es nur ein Spiel

weswegen ich von einer Brücke fiel

Oh, kaltes Herz

ist schon wieder März

Schick mir meinen Racheengel herbei ...

... den es ist ein Pfeil

aus Gift!

der inmitten deines Herzens trifft

Gesegnet du wirst sein mit dem Tod

doch für mich ist's eine neue Zukunft die sich bot!

 

4.10.06 14:54


Die Wahrheit

Die Wahrheit, hatt ich nie begriefen

Lieber mal brutal zur Klinge gegriffen

Ein Lügner wirst du immer sein

doch viele trügt nur dein Schein.

Mir hast du dein wahres Ich gezeigt

das hat mir für den Rest meines Lebens gereicht.

Deine Blicke erdolchen mich wie tausend Klingen

meine Seele kann niemals wieder fröhlich singen.

Nie wieder kann ich lachen mehr

meine Tränen - ein reinstes Meer

Wie eine blutige Schlacht

hast du in mir den Hass entfacht.

Mein Schmerz fließt durch meine Vehne

wie sehr ich mich nach der Erlösung sehne

Innerlich hab ich mir schon oft die Pistole an den Kopf gesetzt

Äußerlich mich "nur" mit einer KLinge verletzt

Du hast mich dazu gebracht mich selbst zu verletzten

Gevater Tod werd ich dafür auf dich hetzen

Abgelaufen wird sein deine Gnadenfrist

jämmerlich krepieren du wirst

Irgendwann bekommst du die Pest

die gibt dir dann den wohlverdienten Rest

Allein' bin ich für immer verloren

nie wieder zum Lieben erkoren

Jetzt will ich nur noch Ich sein

für immer und ewig von Herzensrein

In späten Jahren wir vielleicht Freunde werden....

doch eher will ich sterben

Wir sind wohl zu verschieden

das zwischen uns findet nie seinen Frieden

Mein Hass an dich wird sich nie legen

aber auch wenn, wäre es kein Segen

In diesen 15 Zeilen

zeriss ich dich in tausend Teile

Diese Wut....

sie brennt wie Glut!

29.9.06 12:11


Zum Sterben geboren

Zum Sterben geboren
-Niemand darfs wissen …… ich habs geschworen!

Wir sehen uns an
es ist wie ein Bann

Du redest nur von dies und das
macht es dir den wirklich Spaß?

Mich zu verletzten
mich in den Wahnsinn zu hetzten

Ich sehe dir in die Augen
doch nimamehr mag ich dir glauben

Auf meinem Arm die Narben
sie erzählen von den schrecklichen Taten

Sich ritzen – es ist ein Drang
du bist Schuld für diesen Zwang

Immer darüber gelacht
doch im Stillen nie nachgedacht

Vor Erklärungen bin ich weggelaufen
all diese Probleme – ein ganzer Haufen

Kalte Klinge an meine Adern gesetzt
Ja Mami, ich habe mich selbst verletzt

In meinen Händen halt ich sie gebannt
und ehrlich, am liebsten wär ich weggerannt

Damals überzeugt ich habe keine andere Wahl
nun gestehe ich, es war eine Qual

29.9.06 15:13


MIt dem Rücken an der Wand

Mit dem Rücken an der Wand
Ach wie schön war meine Kindheit
Geprägt von Fröhlichkeit
Doch heute…..

 

 

 

Meine Flügel sind schon längst gebrochen
noch nie hab ich jemanden darüber gesprochen

 

Sonst ist meine große Kunst zu reden
doch dieses Mal mag ich mich nicht regen
denn ich weiß es bringt keinen Segen

 

Wenn ich nichts anderes unternehme
dann, ich mich nach dem Tod sehne

 

In der Hölle werd ich schmoren
dem Teufel hab ichs schon geschworen

 

Sterbende wären froh um ein Leben
ich würde ihnen meines gerne geben

 

Doch es ist schon zu spät
mein Name ist’s, der dort auf dem Grabstein steht

 

Meine Zeit läuft mir davon wie Sand
doch mit dem Rücken steh ich noch immer an der Wand
29.9.06 15:24


Gratis bloggen bei
myblog.de